Brustkrebs heilen mit Innenweltreisen? Das Bundesverwaltungsgericht sagt 2010: "Ja"
Es gibt einen neuen Heilberuf, den Synergetik Profiler. Er wurde im Synergetik Institut 2001 entwickelt und ist ein Spezialist, die Hintergründe von Brustkrebs aufzudecken und der Klientin zu helfen, diese aufzulösen. Wir haben etliche Doku-Beispiele als Filmmaterial zur Veröffentlichung freigegeben. Weiter...
Lerne
Selbstheilung:
Sich selbst zu heilen - die Anderen können es nicht für Dich tun!
Aus den Erfahrungen mit Brustkrebsheilungen anderer Frauen lernen. Dazu gibts
Seminare. Synergetik-Ausbildung.de
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History: -----------------------------------------------------------------------------------------------------
Österreich führend
bei Brustkrebsforschung science.orf.at/science/news/5947
Österreichische Brustkrebsforscher sind im internationalen
Vergleich Weltspitze. 90 Prozent aller Frauen mit Brustkrebs können bei
rechtzeitiger Diagnose geheilt werden. Bei 85 Prozent aller Fälle wird
in Österreich brusterhaltend operiert.
Diese ausgezeichneten Ergebnisse werden Experten der "Austrian Breast and
Colorectal Cancer Study Group" bei der 7. Internationalen Brustkrebstagung
vom 21. bis 24. Februar in St. Gallen präsentieren.
Besser als USA: Die Rate an brusterhaltenden Operationen hat sich damit in Österreich
in den vergangenen 15 Jahren verdreifacht.
''Wir liegen jetzt mehr als doppelt so gut wie die USA, die bis dato in der
Brustkrebsbehandlung als führend galten'', sagt Raimund Jakesz,
Professor am Wiener AKH. Diese medizinische Errungenschaft bringt den
Frauen nicht nur mehr Lebensqualität.
Was
sagt Prof. Jakesz zur Synergetik Methode? Er kennt sie aus eigenem Erleben,
auch seine Frau hat die Grundausbildung gemacht. Ein Interview in "Innenweltreisen"
2004: „Konzentriere
Dich nicht auf die Krankheit, konzentriere Dich auf den Menschen“
Gespräch mit Prof. Raimund Jakesz
in "Innenweltreisen" Nr. 4
„Krebs ist ein Lernprozess, den die Seele
selbst uns sendet“, so lautete eine der zentralen Thesen,
die Prof. Jakesz nach langer ärztlicher Tätigkeit und Auseinandersetzung
mit dieser Frage entwickelt hat. In einem Gespräch mit Innenweltreisen
macht er die Konsequenzen deutlich, die sich aus seinem Ansatz ergeben. Gegen
den vorherrschenden Trend der Schulmedizin, rückt er den Mensch als einen
ganzheitlich wirkenden Organismus in den Mittelpunkt seines Bemühens. Er
macht deutlich, dass alle Ebenen menschlichen Daseins an der Entstehung einer
Krankheit beteiligt sind und demzufolge im Heilungsprozess auch berücksichtigt
werden müssen. Dabei plädiert er leidenschaftlich für eine Synergie
der verschiedenen therapeutischen Ansätze und Methoden und rückt dadurch
die Frage nach einer Bewusstwerdung um Krankheitshintergründe und die gegenseitige
Bereicherung unterschiedlicher Sichtweisen zum Wohl des erkrankten Menschen
in den Mittelpunkt seiner Überlegungen. -
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Im April
2001 konnten wir unsere Brustkrebsstudie in Saarbrücken vorstellen.
Bitte
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Das
Brustkrebsinstitut wurde zum Frühlingsanfang 2003 gegründet. Es ist
eine Zweigstelle des Synergetik Institut. Seit Oktober 2004 ist es im Synergetik
Institut integriert.
Brustkrebscenter.de
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Diese Infoseite bietet vielfältige Medienberichte unterschiedlicher Weltbilder
Brustkrebsrisiko.de
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Wen trifft es? Kann man vorbeugen? Wie werden Risikostudien definiert? Ist Vorbeugen
besser oder gefährlich? Der berühmte Diagnoseschock nach Dr. Hamer
muß beachtet werden. Ebenso sind sehr viele Diagnosen falsch. Hier finden
Sie Infos darüber
Hier gehts zum
professionellen Bereich.
Welche Möglichkeiten gibt es ? Ein Artikel aus dem Liboriusblatt: Hier
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Was bieten wir an? Lernen Sie Selbstheilung bei Brustkrebs. Synergetik-Ausbildung.de
Was
haben Synergetik Profiler zu bieten? Warum ist der Beruf so wichtig?
Zeit und Zuwendung!
Der Arzt hat durchschnittlich 3 min für jeden Patienten, Synergetik Therapeuten
und Profiler haben 2-3 Stunden Zeit.
Lesen Sie den Artikel: Was Ärzte lernen müssen: Zuwendung.
Hier geht es um Brustkrebsklientinnen.
Hier
Klicken Ärzte und Synergetik Profiler brauchen sich gegenseitig
zum Wohle der Gesundheit.
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Die Barmer schrieb schon in einem Infobrief 3/2001: Täglich sterben 51 Frauen an Brustkrebs....Medikamentenflut stiftet Verwirrung
Aktuelle
Zahlen - September 2004: Das Brustkrebs-Risiko in Deutschland steigt
dramatisch, sagte der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Senologie,
Diethelm Wallwiener, am 2. September in Freiburg. Im vergangenen Jahr erkrankten
den Angaben zufolge in Deutschland mehr als 60 000 Frauen an Brustkrebs. ''Damit
haben wir eine neue Höchstmarke erreicht'', sagte Wallwiener, der Direktor
der Universitätsfrauenklinik in Tübingen ist. Bislang waren die Experten
von 45 000 Fällen pro Jahr in Deutschland ausgegangen. Besonders auffällig,
daß der Anteil jüngerer Frauen steigt.
Auf scharfe Kritik stieß Wallwiener, als er dem mangelnden Problembewußtsein
der Frauen und einer nachlassenden Bereitschaft zur Früherkennung die Schuld
an der Entwicklung gab. ''Noch immer sei die zutreffende Diagnose nach einem
Brustkrebsverdacht ein Lotteriespiel mit Zufallscharakter'', meinte ein Experte.
Je mehr man sucht, je mehr man findet...das Gesundheitswesen braucht Nahrung?
Auch eine Sichtweise?
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Neue und teure Chemotherapien bringen schwer
krebskranken Patienten keinen Nutzen
Trotz der Behandlung mit immer teureren Chemotherapien hat sich die Überlebensrate
für Patienten mit Organkrebsen im fortgeschrittenen Zustand mitnichten
verbessert. Das offenbaren neue Zahlen des Krebsregisters der Universität
München, die DER SPIEGEL in Ausgabe 41/2004 veröffentlichte. "Was
das Überleben bei metastasierten Karzinomen in Darm, Brust, Lunge und Prostata
angeht, hat es in den vergangenen 25 Jahren keinen Fortschritt gegeben",
sagte der Epidemiologe Dieter Hölzel dem Nachrichten-Magazin. Mit jährlich
etwa 100.000 Todesopfern allein in Deutschland sind diese Tumorarten nach wie
vor die großen Killer. Hölzel hat zusammen mit Onkologen die Krankengeschichten
Tausender Krebspatienten dokumentiert, die in und rund um München seit
1978 nach dem jeweiligen Stand der Medizin behandelt wurden. Während die
Kurve für Darmkrebs eine geringfügige Besserung zeigt, ist die Überlebensrate
für Brustkrebs im Laufe der Jahre sogar gesunken. Nach Ansicht des Epidemiologen
handelt es sich um zufällige Schwankungen ohne Aussagekraft; aber selbst
noch Schlimmeres könne er nicht ausschließen. Hölzel: "Ich
befürchte, dass die systematische Ausweitung der Chemotherapie gerade bei
Brustkrebs für den Rückgang der Überlebensraten verantwortlich
sein könnte." Die Zahlen der Universität München
wurden von Klinikern bestätigt. Der Gynäkologe Gerhard Schaller von
der Universität Bochum sagte dem SPIEGEL: "Für das Überleben
von Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs hat die Chemotherapie bisher praktisch
nichts gebracht - viel Lärm um nichts." Auch Wolfram Jäger, Leiter
der Gynäkologie der Städtischen Kliniken der Landeshauptstadt Düsseldorf,
hat ähnliche Erfahrungen gemacht: "Es gab und gibt keine Erfolge.
Da werden riesige Mengen von Frauen behandelt, ohne dass ein Nutzen tatsächlich
bewiesen wäre. Wenn Sie das den Patientinnen sagen, die verzweifeln ja
total." Hersteller hingegen werben mit Überlebensvorteilen für
ihre Zellgifte (Zytostatika). Bundesweit summierte sich der Umsatz der Zytostatika
zwischen August 2003 und Juli 2004 auf 1,8 Milliarden Euro - ein Plus
von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
[Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,321160,00.html]
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Stillen mindert
Brustkrebsrisiko erheblich
Ursachen jedoch ungeklärt
www.3sat.de/nano/bstuecke/19059/index.html
Eine Stillzeit von 13 bis 24 Monaten kann das Brustkrebsrisiko von Frauen um
bis zu 42 Prozent senken. Diese Zahlen nannte das Deutsche Krebsforschungszentrum
(DKFZ) in Heidelberg am Donnerstag und bestätigte damit frühere Untersuchungen
mit ähnlicher Tendenz. Bei einer Stillzeit von sieben bis zwölf Monaten
sank das Risiko um 14 Prozent. Dabei sei die Risikominderung bei Frauen über
25 Jahren deutlich sichtbarer ausgefallen als bei jüngeren Frauen.
Durchgeführt wurde die Studie mit 706 Brustkrebspatientinnen und 1381 gesunden
Kontrollpersonen von der DKFZ-Forscherin Jenny Chang-Claude in Zusammenarbeit
mit Wissenschaftlern der Universitäten Heidelberg, Freiburg und Kiel. Warum
Stillen das Brustkrebsrisiko senke, sei noch ungeklärt. Ein Faktor könne
jedoch sei, dass bei vielen längerfristig stillenden Frauen die Regelblutungen
aussetzen. Als ein Risikofaktor für Brustkrebs gilt eine hohe Zahl von
Monatszyklen von der Pubertät bis zu den Wechseljahren.
Was war vor 13 Jahren?
05.11.1997
Mammakarzinom / Pentagon unterstützt wissenschaftliches Programm
im kommenden Jahr mit 123 Millionen Dollar
In den USA fördert die Armee die Brustkrebsforschung
Washington (sim). Mit der Rekordsumme von 123 Millionen Dollar wird das US-Verteidigungsministerium
im kommenden Jahr die Brustkrebsforschung fördern. Dies hat die Präsidentin
der US-amerikanischen National Breast Cancer Coalition, Fran Visco, bei der
internationalen Konferenz "Era of Hope" in Washington bekannt gegeben.
Etwa 1000 Wissenschaftler, Ärzte, Patientinnen und Lobbyisten hatten sich
in der US-Hauptstadt zu einer Zwischenbilanz versammelt, um die bisherigen Ergebnisse
einer höchst ungewöhnlichen Koalition zu diskutieren. "Die Frage,
warum ausgerechnet die Armee diese Art von Forschung unterstützt, wird
mir beinahe täglich gestellt", sagte die Leiterin des Programms, US-Army
Colonel Irene Rich. Das US-Department of Defense Breast Cancer Research Programm
(BCRP) verdankt seinen Ursprung dem Druck wohlorganisierter Initiativen von
Brustkrebspatientinnen und deren Angehörigen, die mehr öffentliche
Gelder für eines der drängendsten Gesundheitsprobleme gefordert hatten.
Statt den Etat für das National Cancer Institute zu erhöhen, beschloß
der US-Kongreß, ein separates und publikumswirksames Programm zu verabschieden,
bei dem Betroffene und Überlebende auf allen Ebenen beteiligt sind. Einen
Schwerpunkt sollten dabei explizit neue und bisher ungetestete Ideen bilden.
Die Verantwortung für dieses Programm wurde in die Hände des Verteidigungsministeriums
gegeben, denn "die Armee hat nicht nur enorme Erfahrung in der Erforschung
und die entsprechende Infrastruktur, sie ist es auch gewohnt, Missionen zuverlässig
zu erfüllen", wie Rich in Washington erklärt hat. Diese Mission,
für die seit 1992 über 700 Millionen US-Dollar bereitgestellt wurden,
lasse sich in einen Satz fassen: "Den Brustkrebs ausrotten, und zwar so
schnell wie möglich".
Die säbelrasselnde Rethorik mag hierzulande ungewöhnlich erscheinen,
doch die Allianz aus Militärs und Aktivisten, Forschern und Ärzten
hat einiges bewegt: "Erst seit die Selbsthilfegruppen sich engagieren,
haben wir einen echten Einfluß auf die Politik", freut sich Dennis
Slamon, Leiter der klinischen Forschung am Jonsson Comprehensive Cancer Center
der UCLA School of Medicine. Den Stein ins Rollen gebracht hat dabei die National
Breast Cancer Coalition, die im September 1991 über 600 000 Briefe im Weissen
Haus ablieferte, in denen größere Anstrengungen im Kampf gegen die
Epidemie gefordert wurden.
Der Gesamtetat des Landes für die Brustkrebsforschung ist seitdem von jährlich
90 Millionen auf über 500 Millionen Dollar emporgeschnellt. Etwa 1000 Wissenschaftler
hat das BCRP bisher gefördert, darunter auch Arbeitsgruppen in Kanada,
England, Frankreich, der Bundesrepublik Deutschland und Israel.
"Es geht nicht nur um Geld", betonte Slamon. "Wenn wir mit Patientinnen
an einem Tisch sitzen, die vielleicht noch kurze Zeit zu leben haben, verleiht
das neuen Antrieb." Die anfänglichen Befürchtungen vieler Forscher,
nun zu unkonventionellen Therapien ohne wissenschaftliche Basis genötigt
zu werden, habe sich nicht bewahrheitet. Statt dessen würden vielversprechende
Ansätze jetzt schneller erkannt und in die Praxis umgesetzt, so Slamon.
"Ich bin den Aktivisten ewig dankbar dafür, daß sie unser Wertesystem
akzeptieren und nicht versuchen, uns ihre Ideen aufzuzwingen", sagte die
Entdeckerin des ersten Brustkrebs-Suszeptibilitätsgens BRCA1, Marie-Claire
King von der University of Washington in Seattle. Eine schnelle, einfache Lösung
für die Krankheit konnte zwar auch King nicht versprechen. Es sei aber
ein großer Vorteil, in den USA zu leben: "Wenn wir ein Problem haben,
verzweifeln wir nicht. Wir versuchen es zu lösen", sagte King.
Frage: Wurden neue Ideen getestet ? Oder war
es nur ein Imagetrick??
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Amselweg 1
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